Podcast: Printess hat einen neuartigen Browser-Editor ins Leben gerufen

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Bernd Zipper hat sich mit zwei der drei Gründer von printess, Christoph Clermont und Christoph Schacht, unterhalten, um zu erfahren, was printess eigentlich genau ist und was daran so besonders sein soll. Die beiden Urgesteine aus der Onlineprint-Branche berichten von ihrem neuen Web-to-Print Editor und erläutern die Unterschiede und Verbesserungen zu den bereits bekannten Browser-Editoren. Der Launch hat erst Mitte April stattgefunden, also sah Bernd Zipper Gesprächsbedarf zu diesem neuen Marktplayer.

Printess ist ein Web-to-Print Browser Editor für die Onlineprint-Branche. Er lässt sich einfach in vorhandene Shoplandschaften einbinden und bietet Grafikern anspruchsvolle Tools und viele Möglichkeiten. Das Beste aus Illustrator und Indesign wurde rausgepickt, um etwas ganz Neues zu schaffen. Das jedenfalls berichten die Gründer, zu denen auch Bastian Kröger gehört. Ihre Inspiration hinter der Idee war eigentlich ganz simpel: Sie hatten den Wunsch, dass das, was man im Editor sieht, auch wirklich genau so gedruckt beim Kunden ankommt. Was so banal und selbstverständlich klingt, ist jedoch nicht immer Realität. Und so wollten sich die drei Gründer genau diesem Thema annehmen – und haben es mit printess auch geschafft.

Das Start-Up nutzt eine moderne Cloud-Infrastruktur und funktioniert mit Standard-Mechanismen. Gerade durch das Weglassen von unnötigen Features und der Fokussierung auf das Wesentliche, nämlich B2C E-Commerce, versprechen sie ein unvergleichliches Erlebnis, das auch mobil genauso gut funktioniert.

Mit einem Cost-per-Order-Modell, das transparent auf der Webseite printess.com dargestellt wird, fallen Kosten nur dann an, wenn ein Kunde eines printess-Nutzers auch etwas kauft. Aktuell läuft eine kostenlose Beta-Phase, um ein sich umsehen und „reinschnuppern“ zu ermöglichen.

Hier geht’s zum Podcast auf ZIPPERS INSIGHTS – oder alternativ hier zu Spotify.

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Bernd Zipper hat sich mit zwei der drei Gründer von printess, Christoph Clermont und Christoph Schacht, unterhalten, um zu erfahren, was printess eigentlich genau ist und was daran so besonders sein soll. Die beiden Urgesteine aus der Onlineprint-Branche berichten von ihrem neuen Web-to-Print Editor und erläutern die Unterschiede und Verbesserungen zu den bereits bekannten Browser-Editoren. Der Launch hat erst Mitte April stattgefunden, also sah Bernd Zipper Gesprächsbedarf zu diesem neuen Marktplayer.
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Beyond-Print.de

Max Spies, ein echter Schweizer Degen, ist Drucktechniker und Betriebswirt. Als ERP-Spezialist der zipcon consulting GmbH recherchiert er entlang der gesamten Wertschöpfungskette und steigt in die Tiefen der Unternehmensbereiche ein. Menschen, Prozesse und Werkzeuge sind ihm bei seinen Betrachtungen in gleichem Maße wichtig. Mit Neugier, Rückgrat und einer Portion Allgäuer Streitlust erarbeitet er sich die Informationen. Seine verständlichen Expertisen sind die Grundlage für ergebnisorientierte Konzepte in den Kundenprojekten. Max Spies ist seit 35 Jahren in der Druckindustrie, war als Journalist bei „Deutscher Drucker“ tätig und schreibt Gastbeiträge für die Fachmagazine „Druckmarkt“ sowie „Grafische Revue Österreich“. Vor seiner Zeit bei zipcon war er für einen ERP-Software Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig und ist als aktiver Netzwerker in diesem Wirtschaftsraum bestens orientiert. (Profile auch bei Xing, LinkedIn)

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