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ZOPI
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Während sich die Preisspirale in Sachen Energie und Rohstoffe immer weiter nach oben schraubt, haben die Preise im Onlineprint im dritten Quartal des Jahres ihren vorerst höchsten Punkt überschritten und ein Plateau erreicht. Das geht aus dem aktuellen ZOPI, dem zipcon Onlineprint Preis Index hervor, der quartalsweise von zipcon consulting erhoben wird.

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Die Preise für Printprodukte ziehen weiter an – das zeigt der aktuelle zipcon Onlineprint Preis Index, der das erste Quartal 2022 betrachtet. Damit reiht sich Print – zumindest gefühlt – nahtlos zwischen Lebensmitteln, Benzin und Strom ein. Nachdem die Auswirkungen der Pandemie verschiedene Industrien und Märkte in den letzten zwei Jahren unterschiedlich hart getroffen haben, sind die Folgen des Ukrainekrieges für jeden spürbar.

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Erst wurde Papier „nur“ teurer, inzwischen ist es mancherorts sogar Mangelware. Als hätten die Pandemie und das Wiederinkrafttreten der Insolvenzantragspflicht der Druckindustrie und ihren Unternehmen nicht schon genug zugesetzt. Nun also noch die Papierknappheit. In der quartalsweisen Betrachtung des Zipcon Onlineprint Preis Index zeigt sich, ob und wie stark sich der Kampf ums Papier auf die Preisgestaltung von Onlinedruckereien ausgewirkt hat.

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Der Zipcon Onlineprint Preis Index (ZOPI) bietet eine Orientierung über die Preisgestaltung in der Druckindustrie. Im März haben wir das letzte Mal die Entwicklungen am Markt verglichen. Was sich seitdem getan hat, zeigt die aktuelle Analyse des ersten halben Jahres 2021. Im letzten ZOPI konnten wir erkennen, dass Flyeralarm um den Jahreswechsel gegen den allgemeinen Trend am Markt die Preise für Flyer um 11 Prozent reduziert hatte.

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Am 8. Februar 2021 stellten wir den ZOPI erstmals vor. Einen Preisindex für Onlineprint-Produkte gab es bislang nicht. Wir haben ein sehr positives Echo aus der Branche auf die erste Veröffentlichung bekommen. Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen!

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Vor einiger Zeit hat mir ein Freund erzählt, er hätte den Job als Verleger sicher schon längst an den Nagel gehängt, wenn er heute noch die Druckpreise von 2002 bezahlen müsste. Er hat über die Jahre die Angebote und Rechnungen verschiedener Druckereien aufbewahrt, bei denen er seinen Titel hat drucken lassen.