WePad hört jetzt auf anderen Namen

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Die Berliner Agentur Neofonie hat ihr Tablet umbenannt. Aus dem WePad wird nun das WeTab. Zu dem „Warum?“ haben sie jedoch keine Angaben gemacht. Mit der Namensänderung ging eine Änderung der gesamten Außenkommunikation einher. Fanpages sind umgezogen, Homepages entfernt und die Artikel in den Shops wurden angepasst.

(Quelle: Neofonie)

Das mit Wirbel vorgestellte WePad kommt nicht mehr unter diesem Namen auf den Markt. Das Berliner Unternehmen hat sein Gerät in WeTab umbenannt, die bisherigen Webauftritte entfernt. Zudem ist die Facebook-Seite umgezogen, wo es nun heißt: „Liebe Freunde, im Zuge der Umbenennung des WePad in WeTab gestalten wir heute die gesamte Außenkommunikation entsprechend um … Das Tablet bleibt das Gleiche, nur der Name ändert sich“. Zu den Gründen der Umbenennung macht Neofonie bisher noch keine Angaben, außer: „Wir benennen das WePad um, um unsere Produkte besser auf internationalen Tablet-Markt unterscheidbar zu machen.“

Mit wetab.mobi hat das Unternehmen einen neuen Webauftritt ins Netz gestellt, die Facebook-Seite wurde von facebook.com/wepad auf facebook.com/wetab geändert. Anstelle von WePad GmbH als Anbieter im Impressum und Wefind AG in den Whois-Einträgen, ist nun Neofonie selbst als Anbieter auf der neuen Homepage zu finden. Auch bei Amazon ist das Gerät nun unter WeTab zu finden.

Warum nun das Ganze? Darüber kann man nur spekulieren. Einige Stimmen behaupten, es könne an der Namensähnlichkeit mit dem iPad liegen, oder daran, dass Nintendo für seine Wii ein „WiiPad“ plant. Doch mehr als Spekulation ist das ganze nicht. Das WeTab ist bei Amazon bereits vorzubestellen, einmal in der normalen Version mit WLAN für 449 € und einmal in einer UMTS-Version für 569 €. (Marco Schürmann | Quelle: heise.de)

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